Dieburg bei Darmstadt · für Betriebe in Hessen, Bayern und im gesamten DACH-Raum

Die Aufgabe, die Ihr Team jede Woche Stunden kostet, erledigt künftig ein System. Die Freigabe bleibt bei Ihnen.

KI und Automatisierung für Betriebe mit 10 bis 250 Mitarbeitern. Umgesetzt von jemandem, der im eigenen Online-Handel 766 Artikel automatisch bepreist und die Amazon-Post von 11 Marktplätzen täglich automatisch lesen lässt.

7.223

Angebote in einem Lauf repariert

Belegt.
Begrenzt.
Freigegeben von Ihnen.

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Video folgt. Skript und Dreh in Vorbereitung.

75 Sekunden: für wen das ist, was es bringt, was es nicht kann.

Das kennen Sie vermutlich

Fünf Sätze aus fast jedem Erstgespräch.

  1. 01

    Sie hören seit drei Jahren, dass KI alles verändert, und sehen in Ihrem Betrieb nichts davon.

  2. 02

    In Ihrem Haus laufen ChatGPT-Konten, die niemand freigegeben hat, und Sie wissen nicht, welche Kundendaten dort landen.

  3. 03

    Ihr Steuerberater, Ihre IHK und drei Berater sagen Ihnen drei verschiedene Dinge zum EU AI Act.

  4. 04

    Sie haben kein Budget für ein Projekt, das schiefgehen darf, und keine Zeit für eines, das ein Jahr dauert.

  5. 05

    Sie misstrauen Beratern, die nie selbst etwas gebaut haben. Zu Recht.

Was Sie wirklich brauchen, ist keine „KI-Strategie“. Es ist ein Vorgang, der Ihnen ab nächsten Monat nicht mehr die Zeit stiehlt, und die Gewissheit, dass Sie dafür niemand abmahnt.

Fünf Vorgänge, bei denen das in Ihrem Betrieb anfängt

Klicken Sie den Vorgang an, der Sie am meisten Zeit kostet.

Heute

Eine Anfrage kommt per Mail, jemand liest sie, sucht die Preise in der Warenwirtschaft und tippt das Angebot ab.

Künftig

Das System liest die Mail, holt Artikel und Preise aus Ihrem ERP und legt den fertigen Angebotsentwurf zur Freigabe in Ihr Postfach.

So läuft die Zusammenarbeit

Drei Schritte. Nach jedem können Sie aufhören.

  1. 01

    Erstgespräch, kostenlos, 30 Minuten

    Sie beschreiben den Vorgang, der Sie am meisten Zeit kostet. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung: ob es sich lohnt, was es braucht, und ob dafür überhaupt KI nötig ist oder eine einfache Automatisierung reicht. Manchmal lautet die Antwort: lassen Sie es.

  2. 02

    Pilot an einem Vorgang

    Ein abgegrenzter Vorgang, ein vorher festgelegter Aufwand, Ergebnis an Ihren echten Daten. Sie sehen, was läuft, bevor Sie weiter investieren. Vor dem Start ist geklärt, welche Daten welches System verlassen dürfen.

  3. 03

    Betrieb und Ausbau

    Das System läuft bei Ihnen, Ihr Team ist eingewiesen, die Freigabe bleibt bei Ihnen. Danach der nächste Vorgang, wenn Sie das wollen. Wenn nicht, läuft der erste trotzdem weiter.

Vier Systeme, die bei mir laufen, bevor ich sie Ihnen vorschlage

Alle vier bei Catch the Patch, meinem eigenen Online-Handel.

Keine Kundenprojekte unter fremdem Namen, keine Zahlen, die ich nicht selbst nachmessen kann.

  • 766

    Artikel setzen ihre Preise selbst

    Ein gemieteter Preisdienst wurde durch ein eigenes Programm ersetzt, das seit August 2026 für 766 Artikel (Stand 23.08.2026, DE/FR/IT/ES; seit September auch UK) die Preise innerhalb fester Grenzen setzt. Die wichtigste Erkenntnis kam aus der Messung danach: Der günstigste Anbieter gewinnt das Kaufen-Feld deutlich seltener, als jeder Anbieter von Preisautomatisierung verspricht.

  • 7.223

    Angebote in 2 h 47 min repariert

    Über 1.300 Angebote in acht Amazon-Ländern waren angelegt, aber nicht kaufbar. Statt Tabellen pro Land hochzuladen und auf Fehlerberichte zu warten, wurden sie mit kleinen Werkzeugen direkt über die Schnittstelle repariert. Ein einziges Leerzeichen in einer Dateiadresse erwies sich als Ursache für Tausende Fehlermeldungen.

  • 0

    Änderungen ohne menschliche Freigabe

    Auf dem eigenen Server läuft seit August 2026 eine Aufgabenwarteschlange, die KI-Arbeitsaufträge nachts im abgeschotteten Container abarbeitet und jedes Ergebnis als Änderungsvorschlag vorlegt. Die wichtigste Entscheidung war die Grenze: vorschlagen statt übernehmen, mit Notbremse, Tagesbudget und Arbeitsfenster.

  • 11

    Marktplätze, deren Amazon-Post täglich gelesen wird

    Seit September 2026 prüft ein täglicher Lauf die Amazon-Mails auf Sperren, Markenbeschwerden und Dokumentanforderungen, holt den passenden Lizenznachweis aus der Ablage und meldet nur, wenn es etwas zu melden gibt. Der erste Anlauf scheiterte nach einem Tag an einer Architekturgrenze.

Alle vier Fälle im Detail

Netzwerk

Ich arbeite mit Spezialisten im DACH-Raum zusammen.

Nicht jede Aufgabe ist eine Aufgabe für mich allein. Für drei Fachgebiete hole ich Spezialisten dazu. Sie bekommen trotzdem einen Ansprechpartner: mich.

Handwerk und Bau

Betriebe, in denen die Anfrage auf der Baustelle entsteht und das Angebot abends am Küchentisch.

IT-Infrastruktur, Hosting, On-Premise-KI

Wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen sollen, läuft das Modell auf einem Server bei Ihnen.

Datenschutz, EU AI Act, Compliance

Einordnung dessen, was Sie dürfen und was Sie dokumentieren müssen. Rechtsberatung bleibt Anwälten vorbehalten.

Namentlich

Christian Larisch, Marschall Electronics, 30 Jahre Erfahrung.

Michael Schöpf, hat vor 5 Jahren seine IT-Firma verkauft.

Wer das umsetzt

Daniel Frank Petschkuhn

Ich betreibe Catch the Patch, einen Online-Handel mit Verkauf über mehrere Marktplätze in mehreren Ländern, und die Systeme dahinter habe ich selbst gebaut: Preisautomat, Marktplatz-Überwachung, Agenten, die nachts arbeiten. Nicht weil ich Software verkaufen wollte, sondern weil es die Werkzeuge für meinen Fall so nicht zu kaufen gab.

Was ich daraus mitnehme: Was sich ohne Sprachmodell zuverlässig lösen lässt, löse ich ohne. Das spart Geld und macht Fehler nachvollziehbar. Und jedes System, das in Ihrem Namen handelt, braucht eine Stelle, an der ein Mensch zustimmt.

Mehr über mich und meine Arbeitsweise

Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen

Acht Antworten vorab.

Was kostet das? Wir haben kein Budget für ein Großprojekt.+

Ein Großprojekt bekommen Sie bei mir auch nicht. Der Einstieg ist ein Pilot an einem einzigen Vorgang mit vorher festgelegtem Aufwand. Sie wissen vor dem Start, was es kostet, und sehen am Ende an Ihren eigenen Daten, ob es sich lohnt. Das Erstgespräch kostet nichts. Preise nenne ich im Gespräch, nicht auf der Website, weil ein Rechnungseingang mit 30 Belegen im Monat etwas anderes ist als einer mit 3.000.

Gehen unsere Daten in die USA?+

Nicht ohne Ihre Entscheidung. Vor dem Start legen wir fest, welche Daten welches System verlassen dürfen, und das steht schriftlich fest. Wo es geht, läuft das Modell auf einem Server in Deutschland oder bei Ihnen im Haus. Vieles braucht gar kein Sprachmodell, dann verlässt nichts Ihren Betrieb. Wenn ein US-Dienst die beste Wahl ist, sage ich Ihnen das und begründe es, und Sie entscheiden.

Das versteht bei uns keiner. Wer bedient das später?+

Ihre Leute, nach einer Einweisung, die Teil jedes Projekts ist. Ich baue nichts, das nur ich bedienen kann. Jedes System hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt, und genau diese Stelle muss bei Ihnen jemand kennen. Wenn Ihr Team zusätzlich lernen soll, wie es KI im Alltag sicher einsetzt, gibt es dafür eigene Workshops.

Was, wenn Sie als Berater nicht mehr erreichbar sind?+

Ich bin ein Einzelunternehmer, das sage ich offen. Deshalb gilt bei mir: Der Code gehört Ihnen, die Zugänge liegen bei Ihnen, die Dokumentation ist so geschrieben, dass ein anderer Entwickler weitermachen kann. Ich setze auf verbreitete Werkzeuge statt auf eigene Erfindungen. Und für Infrastruktur und Compliance arbeite ich mit Spezialisten, die Sie kennen, bevor Sie sie brauchen.

Müssen wir den EU AI Act beachten?+

Vermutlich weniger, als Ihnen gesagt wurde, aber nicht gar nicht. Für die meisten Anwendungen im Mittelstand gelten vor allem zwei Pflichten: Ihre Mitarbeiter müssen im Umgang mit KI ausreichend geschult sein, und KI-erzeugte Inhalte müssen gegenüber Menschen als solche erkennbar sein. Hochrisiko-Anwendungen, etwa in der Personalauswahl, sind ein eigenes Kapitel. Ich ordne für Ihren Fall ein, was gilt, und dokumentiere es. Das ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.

Brauchen wir dafür überhaupt KI?+

Oft nicht. Ein Großteil dessen, was im Mittelstand Zeit frisst, lässt sich mit einer Schnittstelle und festen Regeln lösen, ohne Sprachmodell. Das ist billiger, schneller und jeder Fehler ist nachvollziehbar. Wenn ich Ihnen im Erstgespräch sage, dass Sie keine KI brauchen, ist das kein Verkaufstrick, sondern die Regel.

Wie lange dauert das?+

Das sage ich Ihnen nach dem Erstgespräch, nicht vorher. Ein Pilot ist auf einen Vorgang begrenzt, damit er in Wochen und nicht in Monaten ein Ergebnis zeigt. Versprechen kann ich vorher nichts, aber ich halte ein Projekt, das ein Jahr dauert, für ein schlecht geschnittenes Projekt.

Für wen passt das nicht?+

Für Konzerne mit eigener Innovationsabteilung: andere Budgets, andere Wege. Für Start-ups, die selbst bauen. Und für Betriebe, die ein fertiges Produkt von der Stange suchen; das ist meist günstiger und ich sage es Ihnen, wenn es eins gibt. Am besten passt es für Betriebe mit 10 bis 250 Mitarbeitern, in denen ein Geschäftsführer, Prokurist oder IT-Leiter einen konkreten Vorgang loswerden will.

Der erste Schritt

Welcher Vorgang kostet Sie diese Woche die meiste Zeit?

Nennen Sie ihn mir im Erstgespräch. 30 Minuten, kostenlos, keine Folien. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich das lösen lässt, und wenn die Antwort „gar nicht“ lautet, sage ich Ihnen auch das.

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